Ärztliche Privatpraxis Dr. med. Bernd A. Kasprzak Facharzt für Sportmedizin - Naturheilverfahren

Beschwerden von Gelenken

CO.med 22 (2016) 5, 20-25

Lässt sich die Knorpelregeneration unterstützen?

Die Frage nach der Regenerationsfähigkeit von Gelenkknorpel wird gegenwärtig noch sehr unterschiedlich beantwortet.
Während die klassische Medizin die Möglichkeiten einer Regeneration von hyalinem Gelenkknorpel immer noch weitgehend infrage stellt, kann diese Fragestellung aus sportmedizinischer Sicht, nach mehr als 40-jähriger Erfahrung, eindeutig mit „Ja! - Knorpel lässt sich regenerieren“, beantwortet werden.
Die erfolgreiche konservative sportmedizinische Therapie wird dargestellt.

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CO.med 23 (2017) 40-48

Therapie und Prophylaxe der Gelenkinfektion
Chirurgische oder konservativ-sportmedizinische Therapie-Option?

Die Behandlung von degenerativen Gelenkschäden wie Chondropathien und Arthrosen mit intraartikulären Injektionen von chondroprotektiven und antiphlogistischen Substanzen sind die effektivste Möglichkeit zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte und damit zur Regeneration von Gelenkknorpelschäden.
Jedoch kann das Risiko einer Gelenkinfektion nicht völlig ausgeschlossen werden. Tritt eine solche Komplikation auf, so ist unverzüglich zu handeln.
Die derzeit effektivste Therapiemöglichkeit wird in dem Artikel vorgestellt.


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CO.med 19 (2013) 7, 16-21

Gelenkverschleiß aus sportmedizinischer Sicht

Konservative Therapie von Chondropathien und Arthrosen
Infolge der noch heute gültigen Hypothese der klassischen Medizin, dass geschädigter Gelenkknorpel nicht regenerierbar bzw. heilbar ist, besteht die konservative Behandlung der klassischen Medizin in der symptomatischen Bekämpfung von Schmerz und Entzündung durch Analgetika Antirheumatika Antiphlogistika und physiotherapeutischen Maßnahmen.
Damit werden rein symptomatisch das Beschwerdebild des Patienten vermindert und seine Beschwerden gelindert – für die Heilung sind diese therapeutischen Maßnahmen allerdings wenig hilfreich.

Von der klassischen Medizin nicht wahrgenommen, bestehen bereits seit 40 Jahren effektive Möglichkeiten einer konservativen Therapie zur Knorpelstabilisierung von geschädigten Gelenken für jedes Alter.
Prof. Klümper postulierte bereits 1983 die Möglichkeit der Knorpelstabilisierung und Knorpelregeneration auf der Basis seiner damals zehnjährigen Erfahrungen bei Gelenksschäden von Hochleistungssportlern.
Spätestens mit der Züchtung von menschlichen Knorpelzellen im Labor 1984 in sogenannten Bioreaktoren durch den schwedischen Arzt Dr. Lars Peterson und dem mikroskopischen Nachweis 2002 von Prof. Seifert, dass die Neubildung von Knorpelmatrix durch die Knorpelzellen mit Hilfe von biomolekularen Substanzen erheblich gesteigert werden kann, ist die These von Prof. Klümper bestätigt.

Aus sportmedizinischer Sicht stellte sich deshalb die Frage: Wie kann die Erhaltung oder Neubildung von Chondrocyten (Knorpelzellen) unterstützt und ihre Funktion angeregt oder verbessert werden? Diese Problematik wurde in der Sporttraumatologischen Abteilung der Universität Freiburg erforscht und das Ergebnis – eine effektive Standardtherapie – wird vorgestellt.

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CO.med 19 (2013) 4, 4-8

Künstliches Kniegelenk und dennoch Schmerzen

Konservative Therapie der aktivierten TEP-Patellar-Arthrose
Aufgrund der noch heute gültigen Hypothese der klassischen Medizin – geschädigter Gelenkknorpel ist nicht regenerierbar – verfolgte die klassische Medizin bei der Behandlung geschädigter Gelenke fast ausschließlich die Weiterentwicklung der operativen Therapieverfahren.
Im Gegensatz dazu konnte Prof. Klümper bereits 1983 auf seine erfolgreiche, mehr als zehnjährige, konservative Therapie von Gelenkschäden bei Hochleistungssportlern verweisen.
Seine Therapiestrategien werden seit nunmehr ca. 40 Jahren bei Gelenkverschleiß mit großem Erfolg angewendet. Sie wurden ständig weiterentwickelt und durch umfangreiche Grundlagenforschungen bestätigt.

Bei weiterhin bestehenden Schmerzen nach einer Knie-TEP-Operation ist die konservative Behandlung mit Injektionen von chondroprotektiven und antiphlogistischen Substanzen in das verbliebene Teilgelenk eine effektive Möglichkeit zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte.
Mit dieser Behandlung sind eine Stabilisierung des Gelenkverschleißes unter der Patella (Kniescheibe) und Beschwerdefreiheit möglich. In Abhängigkeit von der gesundheitlichen Gesamtsituation besteht auch die Möglichkeit einer Knorpelregeneration mit völliger Ausheilung.

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